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Epigramme

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Fünf Madrigale nach Gedichten von Lessing für vier- bis achtstimmigen gemischten Chor a cappella (oder acht Solostimmen), Opus 27 (1926)
‚Stilleben‘, ‚Hymnus‘, ‚Vita brevis‘, ‚Irrtum‘, ‚Grabschrift‘
Eine englische Übersetzung ist erhältlich.


Dauer: 15''
Verlag: Simrock (1927), jetzt Boosey & Hawkes
Erhältlich bei Boosey&Hawkes: als Druckausgabe erhältlich (M221120601). Eine englische Übersetzung ist privat erhältlich.

Einige Pressestimmen zum Krefelder Musikfest 1927, hier in Übersetzung der englischen Wiedergaben:

„Diese Madrigale gehören zum Besten, was in den letzten Jahren entstanden ist. Lessings geistreiche Satire hat hier eine wesensverwandte Vertonung gefunden, deren Ironie in allen Facetten funkelt. Die Stimmführung ist von äußerster Klarheit. Die Wirkungen bleiben stets innerhalb der Grenzen des Feinen. Wir hoffen, diesen Epigrammen bald in den Konzertsälen zu begegnen.“

Allgemeine Musikzeitung, Berlin.

„Sie erregen ein künstlerisches Lachen. Die Stücke klingen in ihrem charakteristisch echten Humor verführerisch und lassen nichts vom Witz der Gedichte aus.“

Die Musik, Berlin.

„Sehr amüsante Kleinkunst mit subtilster Technik, voller Geist und Witz. Neben Webers Chören der größte Erfolg des ganzen Festes.“

Deutsche Tonkünstlerzeitung, Berlin.

„Ich kann mich nicht erinnern, dass einem kleinen Chor jemals solche Quellen geistreichen und gesunden Humors geboten worden wären.“

R. Kastner in der Berliner Morgenpost.

„Diese sauber und geistreich gearbeiteten Kabinettstücke verdienten den stürmischen Beifall, den sie erhielten.“

M. Marschalk in der Vossischen Zeitung.

„Den größten Erfolg hatten die Madrigale von Hans Gal, der meisterliches Können mit schlagendem Humor verbindet.“

Prof. Hermann Springer in der Deutschen Tageszeitung.

„Selbst zur Blütezeit des Madrigals im 16. Jahrhundert gab es nie ein so frisches und geistreiches Chormusizieren. Gal hat hier einen Weg gefunden, Lessing-Madrigale wahrhaft klassisch zu vertonen.“

Adolf Aber in den Leipziger Neuesten Nachrichten.

„Kunstwerke von köstlicher künstlerischer Laune. Meisterliches Formgefühl verbindet sich mit zarter Satire, die den Witz sicher und kundig erfasst.“

Frankfurter Zeitung.

„Unwiderstehlicher Humor!“

Dr. Max Unger in der Allgemeinen Zeitung, Chemnitz.

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Stilleben
Hymnus
Vita brevis
Irrtum
Grabschrift