Das Leben & die Musik
Über Hans Gál
Der Komponist Hans Gál wurde 1890 in der Nähe von Wien geboren. Nach beachtlichen Erfolgen in den 1920er Jahren wurde er 1929 zum Direktor des Konservatoriums in Mainz berufen. Hitlers Machtübernahme 1933 führte zu seiner sofortigen Entlassung und zum Verbot sämtlicher seiner Werke. Er kehrte nach Wien zurück, musste jedoch nach der Annexion Österreichs durch Hitler 1938 erneut fliehen. Er emigrierte nach Großbritannien und ließ sich in Edinburgh nieder, wo er bis zu seinem Tod 1987 tätig blieb.
1. Kindheit und Jugend2. Musikalische Ausbildung3. Frühe Werke4. Der Erste Weltkrieg5. „Der Arzt der Sobeide“6. Neubeginn nach dem Krieg7. Ehe und Familie8. „Die Heilige Ente“9. „Das Lied der Nacht“10. Die 1920er Jahre11. Anerkennung12. Musikwissenschaft13. Berufung nach Mainz14. Die Mainzer Jahre15. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten16. „Die Beiden Klaas“17. Rückkehr nach Wien18. Emigration19. Internierung20. Edinburgh21. Werke der Kriegsjahre22. Neue Werke23. Späte Werke24. Forschung und Schriften25. Gáls Musik26. Nachwort
