Hans Gal Sämtliche Werke für Klavier solo, Leon McCawley (Hans Gal Complete Works for Solo Piano, Leon McCawley)

Hans Gál. Sämtliche Werke für Klavier solo
Leon McCawley
CD1:
Sonate op. 28;
Suite op. 24;
Zwei Sonatinen op. 58;
Drei Skizzen op. 7;
Drei kleine Stücke op. 64;
Drei Präludien op.65
CD2: Vierundzwanzig Präludien op. 83
CD3:Vierundzwanzig Fugen op. 108
CD 1
1. - 4. Sonate, Op. 28 (1927) * (18:20)
5. - 9. Suite, Op. 24 (1922) * (14:16)
10. - 12. Sonatine Nr. 1 Op. 58 (1951) * (10:26)
13. - 16. Sonatine Nr. 2 Op. 58 (1949) * (11:48)
17. - 19. Drei Skizzen Op. 7 (1910-11) * (6:18)
20. - 22. Drei kleine Stücke Op. 64 (1933) * (8:55)
23. - 25. Drei Präludien für Klavier Op. 65 (1944) * (8:38)
Gesamtspielzeit CD 1: 78:47
CD 2
1. - 24. Vierundzwanzig Präludien Op. 83 (1960) (50:02)
CD 3
1. - 24. Vierundzwanzig Fugen Op. 108 (1980) * (59:54)
Gesamtspielzeit: 3:08:43
* Ersteinspielungen
Aufgenommen am 10.–13. November 2004 und 26.–28. März 2005 in Potton Hall, Suffolk
Aufnahmeproduzent: Simon Fox-Gál
Bezugs- und Hörmöglichkeiten
Hans Gál: Sämtliche Werke für Klavier solo (The Complete Works for Solo Piano)
Leon McCawley (Klavier)
Über diese Aufnahme
Diese Ausgabe auf drei CDs vereint sämtliche Soloklavierwerke Hans Gáls. Leon McCawley durchmisst die virtuose Sonate op.28 und die Suite op.24, die beiden Sonatinen op.58, die frühen Skizzen und die straff gebauten Präludien und Fugen. Gáls Musik reicht vom schwungvollen Menuett und der warmen Sarabande der Suite über den klassischen Humor der Sonatinen bis zu den knappen Präludien und Fugen als Hommage an Bach. So entsteht ein umfassendes Porträt seiner fantasievollen, lyrischen Klavierkunst.
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Stimmen der Kritik (übersetzt)
MusicWeb International: „Eine äußerst erfreuliche und lohnende Ausgabe, nachdrücklich empfohlen.“
Diese Ausgabe erhielt außerdem die Auszeichnung Gramophone Editor’s Choice.
Weiterer Hintergrund
Die meisten dieser Stücke schrieb Gál zwischen den 1920er und 1950er Jahren. Die Formenvielfalt – Sonate, Suite, Sonatinen, Präludien und Fugen – zeigt seine Beherrschung sowohl spätromantischer Lyrik als auch neoklassischer Klarheit. Diese Veröffentlichung hat dazu beigetragen, seinen Rang als bedeutender Klavierkomponist wieder sichtbar zu machen.















































































