Remembering Vienna; Hans Gál: Werke für Altblockflöte & Klavier (Remembering Vienna; Hans Gál: works for treble recorder & piano)

Hans Gál: Erste Gesamtaufnahme für Blockflöte und Klavier
(Hans Gál: erste Gesamtaufnahmen für Altblockflöte und Klavier)
Concertino für Altblockflöte und Klavier op.82 (1961)
Blockflötensonatine für Altblockflöte solo op.110B (1983)
Drei kleine Stücke für Klavier op.64 (1933)
Vier Bagatellen für Altblockflöte solo op.110A (1983)
Drei Intermezzi für Altblockflöte oder Flöte und Cembalo oder Klavier Op.103 (1974)
Moment Musical für Altblockflöte solo (1958)
Sabine Frey (Altblockflöte) & Bernard Parz (Klavier)
Bezugs- und Hörmöglichkeiten
Remembering Vienna: Hans Gáls Werke für Altblockflöte & Klavier
Hans Gál • Sabine Frey (Altblockflöte); Bernard Parz (Klavier)
Über diese Aufnahme
Dieses Programm stellt Hans Gáls Musik für Altblockflöte und Klavier vor, die größtenteils in seinen Edinburgher Jahren entstand, aber von Wiener Nostalgie geprägt ist. Im Mittelpunkt steht das 1955 entstandene Konzertino op. 82 für Blockflöte und Streicher, hier im Klavierauszug gespielt: eine funkelnde Hommage an die barocke Konzertform, durchdrungen von Gáls charakteristischer Wärme. Die CD enthält außerdem die Blockflötensonatine op. 110b und zahlreiche Miniaturen für Klavier solo – Bagatellen, Intermezzi und Moments musicaux –, die an Wiener Salons erinnern. Die Blockflötistin Sabine Frey und der Pianist Bernard Parz treffen den Charme und die Anmut dieser Musik.
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Stimmen der Kritik (Übersetzungen)
Der internationale Pressespiegel auf Tyxarts Website versammelt Lob für dieses Programm. Pizzicato.lu hebt das anspruchsvolle Repertoire und das technisch überlegene, interpretatorisch profilierte Spiel hervor. The Art Music Lounge nennt es „eine sehr reizvolle CD“ und lobt die wunderbaren Interpretationen (Zitate aus dem Englischen übersetzt)【868760634395732†L72-L88】. Die Pressezitate finden Sie bei Tyxart.
Weiterer Hintergrund
Gál schrieb relativ wenig für die Blockflöte. Diese Stücke zeigen jedoch seine Freude an historischen Stilen und seine Fähigkeit, sie in die eigene melodische Sprache zu überführen. Der Albumtitel spiegelt sowohl den nostalgischen Ton der Musik als auch die lebenslange Zuneigung des Komponisten zu Wien, das er noch lange nach seiner Niederlassung in Großbritannien musikalisch heraufbeschwor. Frey und Parz setzen sich überzeugend für diesen Teil seines Schaffens ein.















































































