Hans Gál: Violinkonzert, Violinsonaten (Hans Gál: Violin Concerto, Violin Sonatas)

Hans Gál: Violinkonzert · Violinsonaten
Thomas Albertus Irnberger (Violine), Evgeni Sinaiski (Klavier)
Israel Chamber Orchestra/Roberto Paternostro
Violinkonzert, Op, 39,
Sonate für Violine und Klavier, Op.17,
Sonate in D für Violine und Klavier (1933)
Gramola (Wien) 98921
2011
Bezugs- und Hörmöglichkeiten
Hans Gál: Violinkonzert · Violinsonaten
Hans Gál • Thomas Albertus Irnberger (Violine); Evgeni Sinaiski (Klavier); Israel Chamber Orchestra; Roberto Paternostro (Leitung)
Über diese Aufnahme
Der österreichische Geiger Thomas Albertus Irnberger verbindet Hans Gáls Violinkonzert von 1932 mit zwei seiner Kammersonaten: der frühen Sonate fis-Moll op. 17 und einer unveröffentlichten Sonate in D von 1933. Das Konzert verbindet spätromantische Weite mit kontrapunktischem Einfallsreichtum, während die Sonaten eine intimere Seite von Gáls Kunst zeigen. Roberto Paternostro leitet das Israel Chamber Orchestra in einer stilgerechten Interpretation dieses lange vernachlässigten Konzerts; Evgeni Sinaiski begleitet Irnberger in den weit gespannten Sonatensätzen.
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Stimmen der Kritik (Übersetzungen)
Der Blog Ionarts hob diese Gramola-CD in seinem Überblick über bemerkenswerte Veröffentlichungen hervor. Er betonte, Irnberger, Paternostro und das Orchester verliehen dem Konzert zusätzliche lyrische Süße, die es aufschwingen lasse, und empfahl die Aufnahme Liebhabern des spätromantischen Wiener Repertoires【327607121668569†L34-L53】. Den Beitrag finden Sie bei Ionarts. Andere Quellen, darunter ein bei Presto zitierter Hinweis aus Gramophone, beschreiben Irnberger als überzeugenden Fürsprecher dieses lyrischen, lichtdurchfluteten Konzerts und loben das Gleichgewicht zwischen den Konzert- und Sonateninterpretationen.
Weiterer Hintergrund
Das Violinkonzert entstand in Gáls letzten Wiener Jahren und wurde vom berühmten Geiger Adolf Busch uraufgeführt; nach der Emigration des Komponisten geriet es jedoch in Vergessenheit. Diese Aufnahme gibt ihm seinen gebührenden Platz neben den Sonaten zurück und bietet ein abgerundetes Bild von Gáls Komponieren für Violine. Die Verbindung konzertanter und kammermusikalischer Werke unterstreicht seinen melodischen Erfindungsreichtum und den Einsatz der Interpreten für die Wiederentdeckung.















































































